Labor:Kunst&Wissenschaft
Wären Sie nicht nur virtuell da, sondern leibhaftig hier in Hamburg und würden sich in der Staatlichen Hochschule für bildende Künste nach dem Labor:Kunst&Wissenschaft (L:K&W) erkundigen, so würden Ihnen wahrscheinlich gleich zwei Raumnummern als mögliche Adressen genannt. Denn die zum L:K&W gehörenden zwei Arbeitsbereiche mit ihren unterschiedlichen Aufgaben sind auch in verschiedenen Räumen zu finden.
Raum 130 liegt im 1. Stock des Werkstattflügels der HfbK. Dort befindet sich der Standort des elektronischen ArchivSystemKunst (ask23) mitsamt des dazu gehörigen technischen Equipments und den Arbeitsplätzen der beiden Archivmitarbeiter_innen als auch der studentischen Kräfte. Außerdem gibt es hier Platz für Gespräche des Laborleiters Prof. Michael Lingner mit seinen Mitarbeiter_innen, anderen Hochschulangehörigen und Gästen. Darüber hinaus dient ein Teil des Raumes als Lager für bestimmte Buch- und Zeitschriftenbestände des analogen Archivs wie auch für sonstige Arbeitsmittel, welche für die kunstwissenschaftliche Lehre gebraucht werden
Raum 213 findet sich zentral gelegen im 2. Stock des Hauptgebäudes der HfbK gegenüber der Bibliothek und der Hochschulgalerie sowie neben dem großen Seminarraum und wurde für die multifunktionale Nutzung als Seminar-, Arbeits-, Besprechungs-, sowie Ausstellungsraum im Herbst/Winter 2005/06 eigens ausgebaut. Darüber hinaus wurde dort auch für den Handapparat der analogen Bestände des ArchivSystemKunst eine Aufstellmöglichkeit geschaffen. Durch die komplexe Nutzungsmöglichkeit als Theoriewerkstatt werden die Verbindungen zwischen künstlerischem und wissenschaftlichen Lehren und Lernen erleichtert und intensiviert.
Mit der gesamten Einrichtung von Raum 213 war ursprünglich der im Kellergeschoss liegende Raum K23 ausgestattet, den Michael Lingner Ende 1993 nach seiner Berufung an die HfbK von der Hochschulleitung zur dienstlichen Nutzung zugewiesen bekam. In einem Kooperationsprojekt mit den Studierenden der Freien Kunst MARKUS BINNER, DODO SCHIELEIN und SVEN TEMPER war der Ausbau von K23 im Hinblick auf die spezifischen künstlerisch-wissenschaftlichen Arbeitserfordernisse und individuellen Vorlieben eigens geplant und selbst ausgeführt worden.
Credits
Die personelle Ausstattung des Gesamtprojektes wurden in seiner Gründungsphase durch Mittel aus dem "Hamburger Tutorenprogramm" unterstützt..
Der Ditze-Stiftung, Hamburg ist für die wiederholte finanzielle Projektförderung zu danken
Dank gilt auch den zahlreichen privaten Spender_Innen für die generelle Unterstützung der Lehr-und Forschungstätigkeit von Prof. Michael Lingner, wodurch der Aufbau von ask23 erst ermöglicht wurde.
Spenden (steuerlich absetzbar) sind zu richten an:
Hochschule für bildende Künste Hamburg
Konto 201 015 48
BLZ 200 000 00
Deutsche Bundesbank
Verwendungszweck: Spenden zugunsten der auf ask23 bezogenen Lehr- und Forschungstätigkeit von Prof. Michael Lingner
Das L:K&W ist eine Einrichtung der Hfbk Hamburg
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