///ask23 // L:K&WLehreAblage: Lehrtätigkeiten / Sommersemester 2011

Lehrtätigkeit im
Sommersemester 2011

Prof. Michael Lingner  Hbfk  e-mail: michaelingner@ask23.de
Studienschwerpunkte: THEORIE + GESCHICHTE, KUNST, KUNSTPÄDAGOGIK
Stand 22.02.2011

KUNSTTHEORIEN / Wissenschaftliche Grundlagen künstlerischer Praxis


 

Für das Modul Kunsttheorien/Künstlertheorien (BA) bzw. Theorie und Geschichte (MA) muss 1 Lehrveranstaltung aus folgenden gewählt werden:

 

 
Montag
13.30-15.00
Beginn: 11.04.
Raum 213
Seminar

„Gibt es Kunst außerhalb der Kunst ?“

Einführung in die Kunstsoziologie ausgehend von N. Luhmanns systemtheoretischer Kunstreflexion und seinem Kommunikationsbegriff

 
Montag
15.15-16.45
Beginn: 11.04.
Raum 213
Seminar

Das Handwerk der Theorie

Gruppen - + Einzelbesprechungen zur Unterstützung bei theoretischen Studienarbeiten, -texten, -projekten und schriftlichen Abschlussarbeiten in allen Studiengängen

 
Montag
17.00-18.30
11.04.
Raum 213
Seminar

Die Philosophie der Praxis

Gruppen - + Einzelbesprechungen zur Betreuung von praktischen Studienvorhaben und –ergebnissen ausgehend von den individuellen künstlerischen Ideen, Absichten und Konzepten der Studierenden

 
Dienstag
13.30-16.30 14-tägig
Beginn: 19.04.
Raum 213
Seminar

Kunst und Geschmack

Theoretische Texte und künstlerische Beispiele zur Reflexion und Praktizierung des Geschmacks.

 
Dienstag
16.45-18.30 14-tägig
Beginn: 12.04.
Raum 130
Übung/Kurs im Labor:Kunst&Wissenschaft

ArchivSystemKunst (ask23)

Beratung bei der Nutzung des digitalen ArchivSystemKunst (www.ask23.de) und bei der fachbezogenen Internet-Recherche. Mit Wiss. Mitarbeiterin Christiane Wehr wehr@ask23.de

 
Dienstag
14.00-15.00 (und nach Vereinbarung).
12.04.
Raum 213/130
Beratung

Archiv ask23 (analog)

Beratung bei der Buch- und Zeitschriftenrecherche. Mit Wiss. Mitarbeiterin Christiane Wehr wehr@ask23.de

 
Montag/Dienstag
nach Anmeldung
Raum 130
Beratung

Sprechstunde

bei Prof. Michael Lingner
michaelingner@ask23.de

 
2-tägig im Mai/Juni
Symposium

Querdurch

Künstlertheorien als Grundlage künstlerischer Forschung ?