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Michael Lingner

Professor für Kunst-Wissenschaften an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Projektleitung ask23.

Geb. 1950 in Dessau als erstes und einziges Kind von Karl-Heinz und Ingrid Lingner (geb. Köhler) / 1999 Heirat mit Claudia Domröse / 2002 Geburt der Tochter Piera Ling Domröse.

 

Modell der Genese des immateriellen WERKES. Michael Lingner, 1988/89, Detail

Vita

 
Seit 1978

Nach dem Studium der Kunst (bei B. Brock und F. E. Walther), Philosophie (bei R. Wiehl und H. Paetzold), Kunstgeschichte ( bei K. Herding) arbeitet er als Künstler/Theoretiker in Hamburg

 
1986-2008

Lehrauftrag für Kunst- und Designgeschichte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW-Fb Gestaltung)

Übersicht Lehrtätigkeit HAW (PDF)

 
1987-1993

Vorstandsmitglied im Hamburger Kunstverein

 
1991-1996

Herausgeber der Reihe "Kunst Aktuell" in der Zeitschrift "Kunst und Unterricht"

 
1993-1998

 

Project Tutor an der Jan van Eyck Akademie, Maastricht

 
1994-2000

Professor des DFG-Graduierten Kollegs "Ästhetische Bildung" an der Universität Hamburg

 
Seit 2012

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Hochschule für Künste im Sozialen (HKS), Ottersberg

 
Seit 2004
 
Seit 1974

Ausstellungsbeteiligungen als Künstler u.a.: Jahresausstellungen des Deutschen Künstlerbundes in Mainz, Dortmund, Frankfurt; documenta VI, Kassel; Kunstverein Hamburg; Neuer Berliner Kunstverein; Kunsthalle Nürnberg; Deichtorhalle Hamburg

 
Seit 1976

Kunstgeschichte als Ideengeschichte
Kunsttheoretische Publikationen zu folgenden Künstlerinnen (u.a.): Siah Armajani, Jörg Brombacher, Bernhard Cella, Clegg & Guttman, Michael Dörner, Jean Dubuffet, Adolf Hölzel, On Kawara, Joseph Kosuth, Clementia Labin, Michaela Müller, Sabine Müller-Rehlich, Maria Nordman, Mario Ohno, Rainer Oldendorf, Jörg Rode, Günther Rost, Josef Schwaiger, Barbara + Gabriele Schmidt-Heins, Fritz Seitz, Bernhard Striebel, Kai Sudeck, Haim Steinbach, Philip Otto Runge, Richard Wagner, Franz Erhard Walther.
Seit 1984 Arbeit an der Herausgabe des "Theoretischen Nachlasses" von Adolf Hölzel

 

Modell der Genese des immateriellen WERKES. Michael Lingner, 1988/89, Detail